Tarifvertrag deutsche bahn lohngruppen

In Spanien hat die Liberalisierung des Sektors zu einer Differenzierung der Arbeitszeiten geführt. Obwohl die Arbeitszeiten nun jedes Jahr durch Tarifverträge festgelegt werden, werden Überstunden von öffentlichen und privaten Unternehmen unterschiedlich behandelt. In anderen Fällen haben die Eisenbahnunternehmen immer noch eine beträchtliche Anzahl von Arbeitnehmern mit Sonderstatus, aber der Rahmen ändert sich. In Dänemark sind längere Bedienstete der Dänischen Eisenbahn (DSB) nach dem Gesetz von gesetzlichen Beamten beschäftigt, die seit dem Jahr 2000 eingestellt werden, jedoch nicht. In Österreich sind mehr als die Hälfte der Mitarbeiter der ÖBB-Beschäftigten Angestellte. Nach einer spezifischen Übergangsregelung (ein neues Dienstleistungsgesetz gilt für die eingestellten Personen ab 1995) wurde jedoch 2004 nach der Umwandlung der OBB in eine Holdinggesellschaft ein neuer allgemeiner Tarifvertrag mit neuen Dienstarbeitsregelungen für den gesamten ÖBB-Konzern geschlossen. Diese Vereinbarung umfasste Bestimmungen über Arbeitszeiten, Urlaub und reduzierte Leistungen bei Krankheit. In Deutschland ging die Zahl der im DB-Konzern beschäftigten Beamten stetig von 24 im Jahr 2000 auf 14 % im Jahr 2010 zurück. In Norwegen verloren die Beschäftigten von Norway Rail (NSB AS) ihren Beamtenstatus, behielten aber einige Privilegien wie die besondere Abfindung für Staatsbedienstete oder das Vorzugsrecht für eine neue Stelle im öffentlichen Sektor bei, wenn sie ihren Arbeitsplatz aufgrund von Verkleinerung oder gesundheitlichen Problemen verlieren.

In Griechenland hatten die Beschäftigten der Hellenic Railways Organisation (OSE) und ihrer Tochtergesellschaften einen Sonderstatus, aber die jüngsten Umstrukturierungspläne werden neue Arbeitsbedingungen für die Unternehmen des Konzerns vorsehen, die einseitig von der Geschäftsleitung geändert werden können. Das von der Geschäftsführung von TRAINOSE genehmigte neue Personalstatut sehen Entlassungen von Mitarbeitern bei einseitiger Kündigung des Vertrages durch die Unternehmensleitung aus finanziellen Gründen oder beispielsweise berufliche Unzulänglichkeitvorhaben vor. In einigen Ländern ist die starke Zersplitterung der Gewerkschaftsorganisationen im Eisenbahnsektor auf die Kluft zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor zurückzuführen. In anderen ist es, weil es verschiedene Gewerkschaften gibt, die die Arbeitnehmer in Betrieben und in der Infrastruktur organisieren. In Belgien beispielsweise gibt es fünf Gewerkschaften, die Beschäftigte des öffentlichen Sektors organisieren, während die Angestelltengewerkschaften Beschäftigte des privaten Sektors organisieren. Frankreich und die Niederlande sind Beispiele für Länder, in denen es unterschiedliche Gewerkschaften in den Betrieben und der Infrastruktur gibt. In Frankreich gibt es neun Gewerkschaften in Betrieben und weitere vier in der Infrastruktur. In den Niederlanden gibt es vier Operationen und weitere vier in der Infrastruktur. In Deutschland boten der Tarifvertrag von 1994 und der Db-Konzernbetriebsvertrag von 2006 Ausbildungsmöglichkeiten für Lehrstellen im Eisenbahnsektor. Darüber hinaus hat die DB Group 2011 eine neue Maßnahme für Schulabgänger entwickelt, die einen Pool zukünftiger Arbeitnehmer schaffen. Es gibt einige Länder, in denen die Arbeitnehmer ihren besonderen Status beibehalten haben. In Belgien sind 97 % der Beschäftigten der Belgischen Nationalbahnen (SNCB-NMBS) nach einem besonderen Statut für die Beschäftigung im öffentlichen Dienst aus dem Jahr 1926 beschäftigt, das dem Beamtenstatus ähnelt, der von SNCB-NMBS-Mitarbeitern nach der Spaltung des Unternehmens im Jahr 2005 beibehalten wurde.

In Frankreich haben die Beschäftigten der SNCF-Gruppe einen sonderen Status und spezifische Arbeitszeitregeln; Obwohl einige Mitarbeiter der SNCF-Gruppe im Rahmen von atypischen Verträgen beschäftigt sind und diese Leistungen nicht in Anspruch nehmen, gibt es im Rahmen der früheren Vereinbarung immer noch einige Einstellungen.

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